Artilleriebeobachtungsposten  Vezzena
Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist       Seite 3

Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen und Dolomiten 

 


Links sind die Befestigungen der Doppel-T-Träger zu sehen. Im Hintergrund der Zugang zum Kofferbereich.


Der Blick aus dem Kasemattentrakt. 


Die Rohre für die optischen Signale zu den anderen Werken.


Margit und Heinz, die mich auf dem Weg und bei der Besichtigung begleiteten.


Durch die Zerstörung kommen auch Baumängel oder eilige Ausbesserungsmaßnahmen zu Tage. Der rechte Block ist ein Zementsack der nur gewässert und verbaut wurde.


Sogar Edelweiß wachsen geschützt auf dieser geschichtsträchtigen Erde.  


Ich und Heinz nach dem Eintrag ins Gipfelbuch.


Auf diesem Foto ist die gewaltige Deckenstärke zu sehen.


Das Foto entstand 2006 und zeigt die neuesten Absicherungen
vielen Dank an Karl-Heins Ruhs.
Da muss schon die Frage gestellt werden können: Warum eine Absicherung für ca. 6m Fallhöhe, wenn man ein paar Meter weiter hunderte von Metern senkrecht abstürzen kann.


In der Ferne ist der Monte Verena zu sehen, von dem die meisten Beschüsse stammen.


Stacheldrahtreste, teilweise einbetoniert befinden sich auf der pulverisierten Oberfläche der Feindseite. Der Fels wurde bis zu 3 Meter durch den Beschuss abgetragen


Durch die Eisenstäbe ist das Begehen des Schotterhangs nicht einfach.


Foto Eigentum Dokumentationszentrum Lusern
Die ausgeschossenen Beobachtungspanzerkuppeln werden von der Werksbesatzung wieder in die vorgesehenen Stellungen gebracht und frisch einbetoniert. 


Der Hang heute, noch gespickt mit Granatsplittern und lockerem Schutt.


Foto Eigentum Dokumentationszentrum Lusern
Links oben ist der freigeschossenen Beobachtungs- und Kampfstand zu sehen. Er wurde wieder einbetoniert um bei der nächsten Gelegenheit wieder freigeschossen zu werden.


Treffer mit größtem Kaliber, natürlich ohne Wirkung auf das im Felsen eingebaute Werk Vezzena. Nur die Stacheldrahtverhaue sind weggefegt.


Einschlag


Geschützte Unterkunft auf dem Zuweg


Rückweg zum Werk Verle und unseren Autos, mit denen wir zu unserem Hotel in der Ortschaft Lusern fuhren.
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