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Geierwand, Strudelalpe von Wendl Pircher / Uli Mößlang Ulrich Mößlang der
Tauchbrillenspezialist +
zertifizierter
Sport-Optiker |
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Was der Wendl dort gefunden hat, war Teil der Sperrgruppe Ampezzo. Im April 1914 war die Planung dafür abgeschlossen. Sie begann mit der feldmäßigen Befestigung des Knappenfußtales und der Gaislköpfe bei der Sperre Plätzwiese (Infanteriekampfverbände mit ca. 3 Kompanien, davon 2 MG-Abteilungen), zog sich dann über die Strudelalpe/Geierwand (2 Kompanien mit 6 MG) zur Sperre Landro, von da aus ging es über die Kampfanlagen Rautkofl und Schwalbenkofl, Schwalbenjöchl und Schwalbenalpen bis hin zum Toblinger Knoten. Das Zinnenplateau wurde durch 1 Kompanie mit 2 MG gesichert. Es gibt auch eine Übersichtszeichnung der Sperrgruppe Ampezzo mit allen Artilleriestellungen und eingetragenen Reichweiten aller Geschütze. Außerdem zeigt die Zeichnung die Stellungen der italienischen Artillerie. Gruß VJ
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