Geierwand, Strudelalpe
Werk Plätzwiese
Schwalbenkofel

von  Wendl Pircher / Uli Mößlang

Ulrich Mößlang Optik Heydenreich der  Tauchbrillenspezialist  und  zertifizierter Sport-Optiker  
 
Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte, Stellungen und Festungen der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen, Dolomiten, Verona, Venezien und Friaul.  Denkmäler in München, Bayern und dem Rest der Welt.

 

Was der Wendl dort gefunden hat, war Teil der Sperrgruppe Ampezzo.
Im April 1914 war die Planung dafür abgeschlossen.
Sie begann mit der feldmäßigen Befestigung des Knappenfußtales und der 
Gaislköpfe bei der Sperre Plätzwiese (Infanteriekampfverbände mit ca. 3 
Kompanien, davon 2 MG-Abteilungen), zog sich dann über die 
Strudelalpe/Geierwand (2 Kompanien mit 6 MG) zur Sperre Landro, von da 
aus ging es über die Kampfanlagen Rautkofl und 
Schwalbenkofl, Schwalbenjöchl und Schwalbenalpen bis hin zum Toblinger 
Knoten. Das Zinnenplateau wurde durch 1 Kompanie mit 2 MG gesichert.
Es gibt auch eine Übersichtszeichnung der Sperrgruppe Ampezzo mit allen 
Artilleriestellungen und eingetragenen Reichweiten aller 
Geschütze. Außerdem zeigt die Zeichnung die Stellungen der italienischen 
Artillerie.
Gruß VJ

 


Übersicht der Strudelalpe, aufgenommen vom Gipfel des Dürrenstein ( 2890mt)

              
Originalpläne und Situationsskizzen + Text


Gipfelkreuz des Helltaler Schlechten ( Nordgipfel). Im Hintergrund der Dürrenstein.


Der Dürrenstein, einer der schönsten Aussichtsberge des Pustertales. Im
Hintergrund der   Alpenhauptkamm.


Blick vom Nordgipfel der Helltaler Schlechten in Richtung Geierwand, Monte Piano -
Piana, im der Bildmitte der Misurinapass und ganz rechts der Monte Cristallo.


Blick über die Strudelalpe zu den 3 Zinnen Der Weg nach rechts führt zur
Batteriestellung Geierwand, auf dem Hügel das Heinkehrerkreuz.
In Bildmitte sind die Ruinen einer Kaserne.


Innere der Hütte


Die Hütte von außen. Im Fordergrund, Wendl´s Schatten


Blick von Dürrenstein auf die Strudelalpe und Strudelköpfe. Links im Bild die beiden
  Helltaler Schlechten, auf dem Höherem Südgipfel dürfte eine Beobachtungsstelle
gewesen sein, man kann Reste von Hütten erkennen. Leider war es beim Besuch der
Helltaler im Oktober 2004 nicht möglich auf den Südgipfel zu kommen.

 

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