Ex Forte San Marco
Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist

Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen und Dolomiten 


Es wurde von den Italienern zwischen 1888 und 1913 auf dem gleichnamigen Berg 451m, dem südlichen Ausläufer des Monte Cordespino erbaut, um das Etschtal zu verteidigen. Es handelt sich um ein gewaltiges langgezogenes Bauwerk. Die Pionierstraße hat 40 Kehren, die das Fort mit Zuane verbindet. Es diente im ersten Weltkrieg nur zur Truppenunterkunft. Heute ist es in Privatbesitz, heruntergekommen und ohne Nutzung. 


Oben auf dem Hügel erkennt man im Dunst die Reste des Ex Forte.


Die Ausmaße sind gewaltig.

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