Ortlergeschütz

Ulrich Mößlang Optik Heydenreich der  Tauchbrillenspezialist  und  zertifizierter Sport-Optiker  
 
Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte, Stellungen und Festungen der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen, Dolomiten, Verona, Venezien und Friaul.  Denkmäler in München, Bayern und dem Rest der Welt.

 

Das Teil wurde bei der Kreilspitze (ist gleich neben der Königsspitze) 
gefunden und wurde restauriert.
Das Geschütz wurde mit Sicherheit erst im Sommer 1918 hochgebracht. Entweder 
war die 100er auf er Kreilspitze,
(auf ihr war eine Ari-Stellung seit 1915) oder sie war bei der Hallischen 
Hütte am Eispass in Stellung.
Die Geschütztransporte auf die Kreilspitze waren weit schwieriger als die 
auf den Ortler. (Nach dem meraner Bergführer Franz Haller der die Letzteren 
Transporte leitete)
Franz Haller berichtet von den Ortler Geschütztransport, das im Sommer 1917 
zwei 10cm Geschütze älterer Bauart im Depot der FS Trient ausfindig gemacht 
wurden? und dann auf den Ortler verbracht wurde. Dabei sollten Russische 
Kriegsgefangene Artilleristen die Geschütze von der  Payerhütte aus 
hochschaffen. Nur 50mt hinter der Hütte stürzten die Geschütze ab und lagen 
weit unterhalb der Hütte im Schnee. Hier übernahm Franz Haller den Transport 
und brachte die Geschütze sicher auf den Ortler. In einigen Quellen glaubt 
man das Franz Haller sich bei dem Kaliber irrte und es nur 75er waren, 
dagegen steht aber, das auf den Skodageschützen das Kaliber groß genug 
vermerkt war.
Auf alle Fälle ist noch genug unklar was auf dem Ortler alles oben war.

 

 

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