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Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist
Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte
der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in
den Alpen und Dolomiten
Fotos und Text Friedrich Bärenhäuser

Hier ist Tolmein ( von Österreich gehalten) gut von den italienischen
Stellungen einzusehen

Gedeckter Laufgraben der den gesamten Hügel umringt (Teilweise
restauriert) das innere des Hügels ist mit vielen miteinander
verbundenen Kavernen versehen.








Zugewachsener Bombentrichter? Oder ?

In der senke vor dem nächsten Hügel (Nördlich) Reste eines Gebäudes.
An der Bodenbeschaffenheit erkennt man heute noch das alles durch
Artillerie umgegraben wurde. Teilweise wächst wirklich kein Grass mehr

Laufgraben zum nächsten Hügel

Verbindungsgänge und Kavernen innerhalb Höhe 1114 Na Gradu

Restaurationsarbeiten an der Stellung die noch weitergehen






Man beachte die Leistung der Truppen, mit allem was Man für einen
Sturmangriff so benötigt, von Volaje/Tolmein Höhe 180 Meter innerhalb
12 Stunden hoch auf 1114 Meter um einen eigentlich Überlegenen, schwer
bewaffneten in den Berg eingegrabenen Gegner aus den Stellungen zu
werfen. Persönliche Anmerkung:
Mir liegt es fern den Krieg zu Verherrlichen
Jeder Krieg ist ein Krieg zuviel.
Als mit meinem Mountainbike auf alten Militärwegen
durch die Alpen gefahren bin, habe Reste der Stellungen gesehen und
wollte dann mehr darüber wissen.
Das hat mich dann nicht mehr losgelassen.
Ich habe Achtung vor den Menschen die auf beiden
Seiten gekämpft, Ihr Leben gelassen und was Sie alles so geleistet
haben.
Das sollte man nie Vergessen.
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