Kavernenanlagen im unteren Bereich der Batterie Mattarello

Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist

Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen und Dolomiten 
 

Uli Mößlang / Volker Jeschkeit

  


2008 Der Eingang mit den Auslässen der Ofenrohre der Heizungen


2009 der Eingang der 2. Kaverne


2010 Diese ist ca.40m tief


2011 Treppendurchgang zwischen den beiden Kavernen


2012 Treppendurchgang zwischen den beiden Kavernen


2013 Das Munitionslager


2014 Das Munitionslager


2015 Niedergang zur 2.Kaverne


2016 im Inneren der 2 Kaverne, der vordere Teil des Gewölbe trocken


2017 trotz Sprengung: Der Stahlbeton hält immer noch


2018 trotz Sprengung: Der Stahlbeton hält immer noch


2019 trotz Sprengung: Der Stahlbeton hält immer noch


2020 Sprengarbeiten und Betonbruchstücke, das Eisen musste mit
Bolzenschneidern durchtrennt werden, dann fielen die Brocken von der
Decke, eine sehr gefährliche Arbeit! Danach wurden diese zerkleinert um
den Rundstahl zu gewinnen


2021 Sprengarbeiten und Betonbruchstücke, das Eisen musste mit
Bolzenschneidern durchtrennt werden, dann fielen die Brocken von der
Decke, eine sehr gefährliche Arbeit! Danach wurden diese zerkleinert um
den Rundstahl zu gewinnen


2022 Deutlich zu sehen, der freie Querschnitt zwischen Rohkaverne und
dem Betonhemd (Gewölbe), dieses war der Lüftungsquerschnitt der Kaverne,
der Beton hält nach wie vor, solange bis die Armierung nicht
durchgerostet ist

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