Der Alpenwall in Südtirol

 

weitere Fotos von den verwendeten Kanonen zu den Werken

vielen Dank an Roberto aus Bozen für die zur Verfügung gestellten Fotos

 Ulrich Mößlang Optik Heydenreich der  Tauchbrillenspezialist + zertifizierter Sport-Optiker

 


ein 149er Geschütz aus dem WK1 wurde dann aber noch im Alpenwall
eingesetzt, ähnlich wie bei Österreich -Ungarn müssten die modernen Geschütze an die
Front und für die Grenzverteidigung mussten die alten herhalten


  Wikipedia

 die Langrohrversion der 149er die oft am Alpenwall anzutreffen war
( 35 steht dabei für die Rohrlänge )
Solche  Geschütze standen bei dem Werk Jafferau an der Grenze zu Frankreich


Eine 149-35A Kanone im ersten Weltkrieg, die Wickelgamaschen der Männer sind typisch für diese Zeit


Noch eine 149er diesmal mit einer untypisch breiten Lafette


149er in Feuerstellung, vermutlich im ersten Weltkrieg


Ausgestellte 149er leider weiss ich nicht wo


  Wikipedia
die Pak 47mm ( Panzer Abwehr Kanone oder auf ital. Pezzo Anti Carro )
Diese Pak war sehr klein,
aber durch das lange Rohr wurden hohe Mündungsgeschwindikeiten erreicht, welche zum
Panzerbrechen notwendig ist.
Einen deutschen Tigerpanzer hätte dieses Ding aber nichts anhaben können.
Diese Pak war ursprünglich als Standart Panzerwaffe für die Bunker vorgesehen.


7 Skoda 420 Haubitze der letzten Generation mit Porsche Motorwagen. In der Zugmaschiene war ein Benzinmotor mit einem Stromgenerator gekoppelt. Das Zugfahrzeug wurde mit dem erzeugten Strom mittels Radnaben - Elektromotoren angetrieben, ebenso hatte jedes Rad des Anhängers einen Radnabenmotor.

Der gesamte Zug verfügte somit über einen elektrischen Allradantrieb. Dieses Technische Meisterwerk wurde von Ferdinand Porsche entwickelt.


Eine 420er Skoda wird für den Frankreichfeldzug von der Wehrmacht aufgebaut 1939.


"Grüße von unserem Gauleiter"


Das Rohr wurde in die Lafette eingebaut.


Einführen des Rohres in die Lafette


Verladen der Geschosse für die 420er


Abladen der Geschosse vom LKW

Skoda 420 ältere Version in Rundlafette. Das Geschütze konnte in dieser Lafette rundum gedreht werden,     jedoch war eine sehr aufwändige Montage notwendig. Frankreich 1939, vermutlich an der Italiensch - Französischen Grenze.


 

 

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