Der Alpenwall in Südtirol

 

weitere Fotos von den verwendeten Kanonen zu den Werken

vielen Dank an Roberto aus Bozen für die zur Verfügung gestellten Fotos

Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist

 


ein 149er Geschütz aus dem WK1 wurde dann aber noch im Alpenwall
eingesetzt, ähnlich wie bei Österreich -Ungarn müssten die modernen Geschütze an die
Front und für die Grenzverteidigung mussten die alten herhalten


 die Langrohrversion der 149er die oft am Alpenwall anzutreffen war
( 35 steht dabei für die Rohrlänge )
Die beiden Geschütze standen bei dem Werk Jafferau an der Grenze zu Frankreich


die Pak 47mm ( Panzer Abwehr Kanone oder auf ital. Pezzo Anti Carro )
Diese Pak war sehr klein,
aber durch das lange Rohr wurden hohe Mündungsgeschwindikeiten erreicht, welche zum
Panzerbrechen notwendig ist.
Einen deutschen Tigerpanzer hätte dieses Ding aber nichts anhaben können.
Diese Pak war ursprünglich als Standart Panzerwaffe für die Bunker vorgesehen.


Das Bild zeigt den Transport einer 149/35.


eine 420er Skoda Haubitze die von Alpini im Zuge des
deutschen Frankreichfeldzug in Stellung gebracht wird.


das fertig aufgebaute Geschütz. Es handelt sich hier um die
ältere Ausführung der 420er die noch in die riesige Drehlafette eingebaut wurde.


das Einsetzen des Rohres


die fertige 420 Haubitze

 

 

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