Der 1. Weltkrieg im Westen

Verdun Fort Sauville

Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist


Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen, Dolomiten und den westlichen Kriegschauplätzen
Verdun, Elsass, Lothringen

 


Es markiert die vorderste deutsche Linie des Angriffs.


Rechts oben (roter Punkt) ist der erste Parmad-MG-Bunker von dem aus ein Trampelpfad zum unterirdischen Eingang zu den Schutzräumen des Forts Souville. Er liegt unter 8m Mergelschicht und ist mit 2 Poternen mit dem Fort verbunden.

Das Fort wurde seit Beginn des deutschen Angriffs, nach dem Fall von Douaumont, mit Granaten bis Kaliber 42cm durchpflügt. Im Juni und Juli 1916 war der Granthagel besonders heftig und es entstanden schwerste Schäden. Ein Großteil der Kasematten wurde nach und nach völlig zerstört. Auch der Gebäudekomplex mit den sechs großräumigen Kasematten erhielt viele Treffer, von denen einige durch die Decke drangen und innen explodierten. Nur das betonierte Pulvermagazin widerstand den Granaten durch die 1m starke Zwischenschicht aus Sand über dem 2,5m Beton verbaut wurde.


Von dichten Wald überwuchert und fast nicht zu finden


Der Zwinger hier kann man reingehen, aber nur mit Taschenlampe ist eine Besichtigung zu empfehlen.


Der Haupteingang, immer noch durch einen graben gesichert, die Zugbrücke fehlt

An den Latrinen vorbei

Innenräume Fort Souville

 

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