Monte Scorluzzo

Gebirgskrieg Adamellofront
 

Ulrich Mößlang Optik Heydenreich der  Tauchbrillenspezialist  und  zertifizierter Sport-Optiker  
 
Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte, Stellungen und Festungen der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen, Dolomiten, Verona, Venezien und Friaul.  Denkmäler in München, Bayern und dem Rest der Welt.


 
Blick auf die Hohe Schneid 3434 (Monte Cristallo). 
Auf der rechten Seite waren die Stellungen der Alpini, im Gipfeleis, die der 
   Österreicher links. Die ganze Stellung war im Gletscher eingebaut, auch die Versorgung
erfolgte über Eisstollen, erst später wurde von der Naglerspitz aus ein Seil zur
Hohen Schneid gespannt. Diese Seilbahn endete direkt in den Eisstollen.

Blick zur Naglerspitze 3259 (schwarzer Felskamm) und zur Geisterspitze 3467 
(hinten mit Gletscher) ganz links die Skilifte auf dem Ebenferner. 
Auf dem Kamm der Naglerspitz waren Geschütze eingebaut. 
beide Berge von der KuK besetzt)

 Blick auf das Sommerskigebiet Silfserjoch. 
Deutlich zu sehen die Seile derDoppelseilbahn zum Monte Livrio.
Auf dem Monte Livrio waren Österreichische Geschütze in Stellung. Die Berge im
Hintergrund von Links:
Ganz links die Schulter des Ortler, dann Ortlerpass, die Eiskögelen, die Thurwieser
3652 (ital.) Bäckmanngrat
hinter dem Bächmanngart lugt  die Königspitze 3851 hervor (steht aber viel weiter
hinten!) und die Trafoier Eiswand (ital.)
als letzte die Kuppe der Schneeglocke. Vorgelagert in schwarzen Fels die hinter
Madatschspitze.

Blick zum Ortler 3905 höchster Punkt des Krieges.

Der Ortler im Tele, auf der rechten Seite der Vorgipfel, 
dort befand sich die Stellungen der KuK Truppen..
 Auf dem Gipfel waren vom Fotolabor bis zur Wetterstation alles Vorhanden und auch
4! Geschütze welche die Italiener auf Thurwieserspitze und der 
Trafoier Eiswand inSchach hielten.

Blick über den Tabarettakamm zu den Suldener Bergen und dem Laaserferner

Blick zur Dreisprachenspitze mit dem Rif. Garibaldi, früher stand hier das
Schweizer Dreisprachenhotel. Dahinter der Breitkamm mit dem ehemaligen Lempruchlager
auf der ebenen Fläche.

Blick zur Stellung Goldsee welche gut hinter dem Kamm versteckt lag, 
dahinter das Vinschgautal.

Eingang zur Gipfelkaverne des Scorluzzo.

Das Innere der Kaverne.

Ein gemauerter Herd ist noch im Fels vorhanden, 
von der Hölzernen Hütte fast nichts mehr.

Laufgraben zur vordern Feldwache

von Links: Eiskögelen, Thurwieser, Bäckmanngart, 
( dahinter der Gipfel der Königspitze) und die Trafoier Eiswand.
    Durch die fast senkrechte Gletscherwand wurde der Angriffsstollen auf die
Trafoier Eiswand gebohrt. Die Österreicher konnten den Gipfel aber nur 3 Tage
halten. Die Alpini griffen in Kompaniestärke von beiden Seiten aus an, über die
Messerscharfen Grate! Der Bäckmanngrat zwischen Thurwieser und der Eiswand gilt
noch heute als extrem schwierig,
auch wenn niemand mehr mit einem MG draufhält.

Teil des Verschütteten Laufgraben zum Scorluzzogipfel

Der Laufgraben mit Stützpunkten, 
nach 90 Jahren sind die Gräben hier fast verschwunden.

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