Werk Erzherzog Albrecht

Ex Forte Parona

Verona   

Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist

Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte, Festungsanlagen und Stellungen der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen und Dolomiten 

Optimale Besuchszeit ist der Winter oder das frühe Frühjahr, am besten für Fotos bei trüben aber hellem Himmel, aber das kann man sich nicht immer raussuchen.

Das sicherlich damals wunderschöne und große Werk lässt nichts mehr von seiner Größe erahnen.

 Vom Ortsteil Chievo fährt man nach der Bahnunterführung nach rechts in eine schmale Straße die später in eine Schotterpiste weiterführt. Man kommt an einem großen Haus linksseitig mit einem großen Tor vorbei, hinter dem sich die Kehlseite verbirgt. Einfach ist es, der Piste weiterzufolgen, bis an einem größeren Platz, wo man das Auto abstellen und sich in die Büsche schlagen kann. Es führen Trampelpfade an den Mauerresten der Wallanlagen vorbei. Umrundet man das Werk, kommt man zum ehemaligen Eingang und erkennt im Strauchwerk einige verfallene Kasematten. Selbst im Frühjahr ohne Blätter an den Sträuchern ist es schwer was zu erkennen und Zusammenhänge zu erahnen. Bei meinem Besuch war es schon etwas Dunkel, was die Fotos beeinträchtigt. Sicherlich steht ein weiterer Besuch noch an.


Mauerreste in der feuchten Luft.

Neue Begehung Feb. 2005

 

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